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Sommerfest 2012

In Str√∂men flo√ü der Regen. Der Vomittag fiel schlichtweg ins Wasser. Gegen Mittag jedoch: ein Sonnenstrahl, und noch einer. Und schon kam der nicht enden wollende Besucherstrom ins Flie√üen. F√ľr die gr√∂√üten Pf√ľtzen wurden Abflu√ügr√§ben gebuddelt, auf den kleinen konnte man die selbstgebastelten Schiffchen schwimmen lassen. Gummistiefel waren aber auf jeden Fall eine gute Idee.
Das Kulturprogramm des Vomittags (das ja nicht naß werden wollte) gesellte sich zu dem des Nachmittags und ein Feuerwerk sich jagender Ereignisse war die Folge:
Vertikaltuchk√ľnstler schl√§ngelten sich von der Hallendecke und von Schiffsmasten, Tangomusik begleitete die Hanne-Marie, als ihr Unterwasserschiff aus den Ryckfluten auftauchte, Kutterfahren und Bratwurst essen, Tombola und Gem√§ldeversteigerung, man wu√üte gar nicht wo man zuerst hin sollte.
Man traute seinen Ohren nicht: die Königin der Nacht! Unglaublich schöner Gesang ertönte aus der Maschinenhalle. Dann tanzte ein Paar aus Polen zu deutschen Seemannstangos. Seile wurden gedreht und an Tauen gezogen. Abends spielten Kudde und die Kudders Shanty'n'Roll.

Das war der Samstag Und das war neu: am Freitag Abend fand eine etwas exklusivere Abendgesellschaft statt.
Der Verein stellte den Heineschuppen - und was mit ihm werden soll - vor. Um den Ruinengeschmack zu √ľbert√∂nen gabs k√ľhlen Sekt und hei√üe Trommelrhythmen mit der Sambagruppe Chillislaps. Dann wurde das Publikum h√∂chst charmant von den S√§ngern des Greifswalder Chors Solala √ľbers Gel√§nde geleitet. Ein Spaziergang zu Schiffen und Werfthallen mit passendem Gesang.
Und pl√∂tzlich fand man sich vor einem unglaublichen Buffet - gesponert vom Bistro Rosmarin - das sich in der Werfthalle √ľber viele Werkb√§nke und sogar den Kreiss√§gentisch erstreckte, liebevoll dekoriert und wundersch√∂n angerichtet. Mit einem ganzen ger√§ucherten Lachs, der √ľber die Tische zu springen schien. Und geschmeckt hat's!
Weiter gings mit dem Orchestrion EVA BLUM, die dank ihrer mitrei√üenden Dynamik den vollen Magen vergessen lie√üen. Den gem√ľtlichen Ausklang gab Richard Lee mit sch√∂nen bluesigen Kl√§ngen.