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Sanierung des Heineschuppens

Westlich auf dem Werftgeb√§ude, auf dem historisch urspr√ľnglichen Teil der ehemaligen Buchholz'schen Werft, befindet sich der Heineschuppen.

Der Verein konnte das Geb√§ude und das ihn umgebende Gel√§nde im Fr√ľhjahr 2010 von der Universit√§ts- und Hansestadt Greifswald kaufen.

Als frisch gebackener und stolzer Besitzer hat der Verein einerseits Sanierungsverpflichtungen f√ľr das Geb√§ude √ľbernommen, dessen Sanierungsbedarf offensichtlich ist. Andererseits hat der Verein eine Vision:

Unter Wahrung der historischen Mauern soll der Heineschuppen vollst√§ndig saniert werden. Ziel ist, das Geb√§ude zum √∂ffentlichen Bereich der Museumswerft zu entwickeln. Hier k√∂nnen Schiffsbau und Kultur sich gegenseitig inspirieren. Es soll ein Ort f√ľr maritime Ausstellungen, Jugendprojekte sowie kulturelle Veranstaltungen wie Theater, Lesungen, Konzerte entstehen. Auch ein kleines Caf√© mit Blick auf den Ryck steht mit auf dem Wunschzettel.

Um der Verwirklichung dieser Träume näher zu kommen beschäftigte die Museumswerft von September 2010 bis Januar 2013 eine hauptamtliche Projektkoordinatorin.

Die Projektentwicklung erfolgt mit freundlicher Unterst√ľtzung des Sozialfonds der Europ√§ischen Union f√ľr MV.

Au√üerdem wird das Sanierungsprojekt freundlich unterst√ľtzt von der Sparkasse Vorpommern, dem Architekturb√ľro Klaus Marsiske, der Ralf Glas Kausch GmbH, der Sparda-Bank, den Stadtwerken und vielen Weiteren.

 

 

 Die Finanzierung gelang dank einer 70%-igen Förderung von Land und EU:

 

Und das ist der Plan:

Der Schuppen wird komplett saniert und sieht danach von außen fast genau aus wie vorher, nur besser.

Im Erdgescho√ü entsteht ein gro√üer und ein etwas kleinerer Raum. Sie sind durch eine wegschiebbare Wand getrennt - oder eben auch nicht. An der Nordseite werden die Sanit√§ranlagen untergebracht. Unter dem Dach entsteht Lagerraum f√ľr Segel, Taurollen und was eben so aufbewahrt werden mu√ü auf einer Werft.

Und weil das Erdgeschoß so variabel gestaltet ist, läßt sich jede Menge damit anfangen:

  • Hier werden wir maritime Traditionen ausstellen und f√ľr Besucher erlebbar machen. Interessierte k√∂nnen zum Beispiel erfahren, wie sich die Balken biegen und wie Schiffe gedichtet werden.
  • Hier k√∂nnen alle Freunde der Werft die Atmosph√§re der Museumswerft aufnehmen. Und wenn sie wollen auch einen Kaffee. Im Sommer sind wir am liebsten drau√üen. Darum gibt es ein gro√ües S√ľdtor und eine Terrasse an der Pier. Damit es im Winter werftig-warm wird, bauen wir einen Kamin ein. Was nicht Pallung oder Planke wird, kann Euch dort beknistern.
  • Hier wird der H√§mmer- und S√§gepunkt f√ľr zahlreiche Workshops und soziale Projekte (zum Beispiel f√ľr Jugendliche) sein.
  • Hier gibts Kultur, Am√ľsement, Kurzweil, Vergn√ľgen und Belustigung
          Lesungen, Konzerte? Klar.
          Theater, Filme? Sicher.
          Poetry Slam, Jam Session? Ja!
          Tanzen, Feiern? Unbedingt.

             

 

 

Zum Richtfest am 24.4.15 wurden Schnapsgläser zerschmettert. Hier zu sehen in der langen Version oder kurz und mit Musik

 

Jetzt ist der Schuppen fertig. Am 11.9.15 wurde er feierlich eröffnet, abends gabs Kino und am 13.11., beim Sommerfest, Musik.

Wer mitmachen will, ist¬† herzlich willkommen! Ob Veranstaltungen organisieren, Museum einrichten, Konzertkarten abrei√üen, Projekte planen - wir freuen uns √ľber Hilfe!